6. April 2022

TikTok Follower auf Instagram bringen

So bringst Du deine TikTok Follower sofort auf Instagram!

 

Um erfolgreich Social Media Marketing zu betreiben, sollte man seinen Erfolg nicht von einer einzigen Plattform abhängig machen. 

Du solltest versuchen deine Follower auf möglichst vielen Plattformen zu verteilen, um langfristige Erfolge zu garantieren.

Im Gegensatz zu anderen Plattformen ist es auf TikTok jedoch möglich in kurzer Zeit eine hohe organische Reichweite aufzubauen.

Aber wie kann man diese Reichweite nun auch auf Instagram und andere Kanäle übertragen?

 

INSTAGRAM IM TIKTOK PROFIL VERLINKEN

Zunächst ist es sehr wichtig, dass du dein Instagram Konto mit deinem TikTok Konto verbindest.
Mach es deiner Community leicht, dir auf Instagram zu folgen!

Dazu gehst du auf dein TikTok Profil und drückst den Button „Profil bearbeiten“.
Ganz unten gibt es dann die Option dein Instagram Profil zu verlinken.
In deinem Profil können deine Follower dann auf den Instagram-Button klicken. Sie werden dann auf deine Instagram Seite geleitet.
Das hat den Vorteil, dass man nicht mehr aktiv nach deinem Nutzernamen suchen musst. Dadurch konvertieren Aufrufe auf deine Instagram Seite deutlich besser.

Das selbe geht übrigens auch mit YouTube.

 

 

Du kannst deinen Instagram-Namen natürlich auch noch in deine Profilbeschreibung einfügen, beachte dort aber die Zeichenbeschränkung von 80 Zeichen.

AUF INSTAGRAM HINWEISEN
Wenn du diese erste Barriere nun entfernt hast, solltest du deine Community auf dein Profil aufmerksam machen.
Entweder in der Beschreibung deiner Videos oder du erwähnst es direkt im Video.

Erzähle, was sie auf deinem Profil erwartet und teaser deinen Content an (z.B.: “Auf meinem Instagram Profil findet ihr mehr leckere Rezepte”).

 

EXKLUSIVE INHALTE AUF INSTAGRAM

Poste auf Instagram exklusive Inhalte, die nicht auf TikTok gepostet werden!  Das heißt konkret: Verrate nicht gleich alles auf TikTok!

Wir verraten dir drei Möglichkeiten, wie du das geschickt hinbekommst:

 

Möglichkeit 1, TikTok Cliffhanger: 

Du filmst einen Prozess auf TikTok und veröffentlichst die Ergebnisse auf Instagram. Das heißt du filmst z.B. einen TikTok, in dem du Fotos schießt. Diese Fotos lädst du aber auf Instagram hoch. So hat der Zuschauer den Prozess auf TikTok gesehen und wenn er neugierig auf die Ergebnisse ist, kann er diese auf deinem Instagram-Kanal finden. Beide Content-Stücke haben somit einen Mehrwert für die Zuschauer. Dies solltest du bei der Contenterstellung unbedingt beachten, denn sonst schneiden deine Videos nicht gut ab und du verägerst zusätzlich deine Community, weil du Erwartungshaltungen nicht erfüllen konntest.

 

Möglichkeit 2, Behind The Scenes auf Instagram:

Du zeigst auf Instagram die Behind The Scenes deiner TikToks. Vor allem Creator wie Younes Zarou, die mit kreativen Tricks in ihren Videos arbeiten, bekommen häufig die Frage gestellt: “Wie hast du das gemacht?”. Auf Instagram kann man das Geheimnis lüften und dadurch einige Follower dazugewinnen.

 

Möglichkeit 3, Ausschnitte posten:

Du veröffentlichst Ausschnitte eines kompletten Videos auf TikTok und lädst das ganze Video auf Instagram hoch. Das gleiche Prinzip befolgt auch Frontpage.tv. In diesem Fall wird ein Spiel mit Creatorn auf YouTube hochgeladen und Teile des Spiels, also einzelne Fragen, Aufgaben etc. werden als Snippets zu TikToks geschnitten und veröffentlicht.

 

Das ganze sollte in Maßen geschehen, denn nicht jeder TikTok-User hat auch ein Instagram-Konto. Daher solltest du in jedem deiner TikTok Videos trotzdem einen Mehrwert für deine Community bieten. Wird zu häufig mittels „Cliffhangern“ auf andere Kanäle verwiesen, kann das deine Follower auch vergraulen.

 

Der deutsche TikToker @twenty4tim geht übrigens mit gutem Beispiel voran. Er verweist in jedem TikTok auf seinen Instagram Kanal und postet exklusive Inhalte, die seine Community sehen möchte. Heute hat er bereits über zwei Millionen Instagram Follower.

 

 

FAZIT:

Crosspromotion kann auf TikTok also sehr unterschiedlich aussehen. Man muss sich auch nicht für eine Methode entscheiden, sondern kann je nach Content variieren.

Wichtig ist, dass man andere Plattformen nicht ignoriert und die Abhängigkeit von einzelnen Social Media Kanälen minimiert.

Time to act

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